Erweiterung

Bodemuseum Berlin

Lavespreis 2010, 2. Preis

Auszug aus dem Juryprotokoll:
„Die Arbeit befasst sich mit der Zusammenführung unterschiedlicher Museumssammlungen an einem prominenten Ort. 
Konzeptionell wird die Aufgabe gelöst, indem einzelne Orte voller Spannung in verschiedenen Maßstäben geschaffen werden. Die Absicht, Innen- und Außenräume differenziert zu verweben, gelingt. Es macht Spaß zu sehen, wie die Bedingungen der komplexen Aufgabe technisch und konstruktiv weitergedacht wurden.

Das Konzept wird bis in das Detail getragen: Räume, Fassaden und Materialien definieren einzelne Gebäude- und Bereiche. Sie sind individuell und identitätsstiftend, ohne dass das Ganze auseinanderbricht. Es entsteht eine hervorragende Komposition, die Komplexität und Einfachheit in sich vereint.
Man spürt den Willen, dieses Konzept in die physische Welt tragen zu wollen, das Erdachte baubar zu machen.“

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